Schreibzeit | Demut - wieso und wozu eigentlich?


Dieses Mal hat uns Bine von waseigenes einen ganz schönen Brocken vor die Füße geworfen. Das Thema im April zu ihrer monatlichen Kolumne "Schreibzeit" lautet "Demut".
Ich wette mit euch, bis ich meine ersten Zeilen dazu geschrieben habe, ist meine Schoki-Tarte, die gerade noch vor mir steht, komplett aufgegessen und die Tasse Earl Grey zur Hälfte leer.

Demut. Demut? Demut?! Deeemut... Was bitte ist Demut? Irgendwas Religiöses, oder? Damit ich nicht gänzlich doof aussehe und am Thema vorbei schreibe, frage ich erstmal Tante Duden, was ihr zu dem Begriff einfällt. Ja, ich oute mich gerade als Null-Plan-Haberin, denn ich habe dank meiner katholischen Erziehung zwar eine leise Ahnung, was damit gemeint ist, aber so ganz sicher bin ich mir nicht.

Also, Tante Duden sagt, dass es sich bei der Demut um ein feminines Substantiv handelt - ja, das verstehe ich noch. Danach wird es aber schwieriger: "Demut ist eine in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit." Als Beispiele führt der Duden die christliche Demut, Opferbereitschaft und Hingabe auf.

Hm, also so wirklich reicht mir das noch nicht. Auf www.seele-und-gesundheit.de wird die Demut mit Wasser verglichen. Es fließt immer, weil es das nun mal tut, aber es zwingt sich seiner Umgebung nicht auf, will die Zukunft nicht eigenwillig verändern sondern passt sich dem Flusslauf, also den Gegebenheiten an und nimmt die Gegenwart hin.
So ganz scheint mir der Vergleich nicht zu stimmen, denn Wasser kann durchaus - zwar ohne Bewusstsein ... wahrscheinlich ohne Bewusstsein - mit einer großen Gewalt seine Umgebung formen und damit die Zukunft verändern. Man denke nur an Flüsse, die auf einmal reißende Fluten mit sich bringen, alles überschwemmen, Tsunamis oder an Eis, das in Gebirgsspalten gefriert und Geröll-Lawinen erzeugt, die alles auf ihrem Weg ins Tal kurz und klein schlagen. Nein, so wirklich kann ich die Metapher mit dem Wasser nicht nachvollziehen.

Allerdings spricht der Artikel ein paar Zeilen weiter unten von der sozialen Demut und definiert sie folgendermaßen:

"Ich bewerte die Interessen anderer höher als die eigenen. 
Ich bin Teil einer größeren Einheit." 

(Quelle: http://www.seele-und-gesundheit.de/spiritualitaet/demut.html, Stand 05.04.15).

Das wiederum hinterlässt bei mir einen bitteren Beigeschmack und sofort sehe ich vor meinem inneren Auge Bilder von Knechten, die sich ohne zu murren für ihren Herren kaputt arbeiten. Demut heißt in dem Kontext für mich: ich weiß, wo mein Stand in der Gesellschaft ist und ich werde nicht danach trachten das Gefüge zu stören und mich aus meiner Position zu erheben. Ich nehme die aktuellen Gegebenheiten hin, weil ich einsehe dass sie notwendig sind. Der Knecht braucht einen Herren, der ihm sagt wo es lang geht. Aber lasse ich meinen Reifen platt daliegen, wenn ich erkenne, dass er so nicht rollen kann, aber die Pumpe in der Hand halte?



Dieses Bild ruft mir eine meiner Lieblings-Schullektüren in Erinnerung: A Brave New World von Aldous Huxley, veröffentlicht 1932.
Ganz kurz für diejenigen unter euch, die das Buch nicht kennen: In dem dystopischen Roman geht es darum, dass die Gesellschaft durch physischen Eingriff in das Erbgut in Kasten eingeteilt wird, um Frieden, Stabilität und dadurch Freiheit zu gewährleisten. Jede Person hat in dieser Gesellschaft ihren fix zugewiesenen Platz - vom Anfang bis zum Ende. Menschen werden nicht mehr auf normalem Weg gezeugt und geboren sondern herangezüchtet und zwar so, wie sie die Gesellschaft gerade benötigt. In der Kaste "Epsilon Minus" - der untersten Arbeiterkaste - besteht quasi kein eigener Wille mehr. Sie sorgen durch das konstante und widerstandslose Leisten ihrer Arbeit dafür, dass die Gesellschaft in den oberen Kasten das hat was sie braucht. Durch Drogen und mentale Indoktrinierung wird ein Aufbegehren in den Kasten verhindert.
Das entspräche dann quasi der medizinisch einprogrammierten Demut, oder? Nicht danach trachten seine eigene Position zu verbessern, weil man es praktisch nicht mehr kann. Die Pumpe zum Aufpumpen des Reifens fehlt.

Ja, ich gebe zu, das ist jetzt etwas abstrakt und überspitzt, aber eine sehr gruselige Vorstellung. Stellt euch vor ihr müsstet absolute Demut zeigen. Ihr müsst aktuelle Gegebenheiten hinnehmen und euch an diese ohne zu murren anpassen - weil ihr gar nicht murren könnt/dürft.

Daher frage ich:
Ist Demut etwas wirklich Erstrebenswertes für das Individuum oder entstammt dieses Wörtchen einer Gesellschaft, in der es notwendig war, den kleinen Mann klein zu halten und in ihm erst gar keine revolutionären - an das Zeitalter der Aufklärung angelehnten - Gedanken aufkommen zu lassen? Damals brauchte man den kleinen arbeitenden Mann genau dort unten wo er war. Er sollte brav und demütig als Zahnrad an seiner Position weiter drehen, bis ein anderes Zahnrad seinen Platz übernehmen musste.

Ich erinnere mich an eine Filmszene aus "A Knight's Tale" mit Heath Ledger. Da geht es ja auch um die Frage, ob ein Mann seine Sterne neu ordnen darf oder ob er demütig dort verharren soll, wo er sich befindet und hinnehmen soll, wie er dort behandelt wird. Dazu fällt mir das nette Idiom "seinen Platz kennen" ein.
Ich glaube in der heutigen Zeit ginge das nicht mehr. Unsere Erziehung und Bildung ermutigt uns dazu schon in jungen Jahren nach Höherem zu streben. Bessere Noten haben, besser sein im Sport oder im Hobby als andere. Einen besseren Job zu haben. Mehr Geld zu verdienen. Eine höhere gesellschaftliche Stellung zu haben als die Eltern. Sich weiter zu entwickeln. Stillstand ist Rückschritt. Höher, schneller, weiter, besser ist die Maxime.
Gerade ich als Arbeiter-Kind weiß, dass meine Eltern immer wollten, dass ich es mal besser habe als sie und damit bin ich bestimmt nicht alleine. Früher wäre dieser Gedanke wohl undenkbar gewesen. Da hieß es dann, "dein Vater ist Bauer - du wirst auch Bauer", "was für mich gut war, wird für dich auch gut genug sein". Menschen die ihren gesellschaftlichen Rang verbessern wollten, wurden von anderen argwöhnisch betrachtet. Schöne Beispiele dazu finden sich aktuell im Fernsehprogramm: In Downton Abbey muss man sich nur den Footman Thomas anschauen, der nach dem ersten Weltkrieg auf dem Schwarzmarkt das große Geld verdienen will, um aufzusteigen oder das Hausmädchen Gwen, die sich gesellschaftlich verbessern will indem sie Sekretärin wird. Ich halte diese Beispiele für durchaus realistisch und dieses Zeitalter ist erst hundert Jahre her.

Undenkbar, dass man heute für Strebsamkeit argwöhnisch betrachtet wird. Im Gegenteil, wir werden heute dazu ermutigt über Networking, Pauken und Co. so viel zu erreichen wie möglich. Warum sonst fangen Eltern mittlerweile immer früher damit an ihre Kinder schulisch zu drillen oder die richtigen Kitas ausfindig zu machen. Ein Kollege von mir berichtete letztens vom Casting-Stress für die Kita. Die Eltern müssen sich dort möglichst positiv präsentieren, sonst bekommt das Kind den Platz nicht. Selektion. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen, oder so ähnlich.
Es ist doch verständlich dass Eltern das Beste für ihre Kinder wollen und wer kann heute noch etwas ohne Abitur werden (letzeres ist nicht meine Meinung, entspringt aber meiner Erfahrung mit Eltern und unserem Ausbildungssystem). Kein Wunder dass Eltern panisch reagieren und verkrampft versuchen die "Sterne" ihrer Kinder von Anfang an so gut wie möglich anzuordnen.

Aber, wo ist da bitte die Demut? Nur weil ein Kind nicht das leisten kann, was im Abitur von ihm erwartet wird, heißt das nicht, dass man es nicht doch auf ein Gymnasium stecken kann. Dann muss das Kind eben vier Mal die Woche zur Nachhilfe gehen. Das Studium ist in der Wiege schon vorprogrammiert, egal welche Fähigkeiten das Kind mitbringt.
Ich sage nicht, dass es generell in allen Familien so aussieht (es gibt immer mehr Menschen, die sich und ihr Kind diesem Druck glücklicherweise nicht unterordnen wollen), und dass es auch nicht die Schuld der Eltern ist - das ist einfach der aktuelle Zeitgeist - Leistung ist eben alles. Wenn du keine Leistung bringst und nicht das Beste aus dir machst, bist du ein Verlierer und Verlierer sind out. Demut ist also nicht mehr angesagt? Verändere deine Sterne ist an der Tagesordnung, damit du und deine Kinder nicht zu den Verlierern gehören. Ziemlich heftig, aber ich erlebe es leider jeden Tag und sehe wie viele meiner SchülerInnen darunter leiden und kaputt gehen.

Jetzt bleibt noch die Frage, ob der Mangel an Demut gut oder schlecht ist. Ich, als Arbeiter-Kind, kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, ich wäre heute nicht da, wo ich bin, hätten meine Eltern mir Demut eingebläut. Sie ermutigten mich immer, das Beste aus meinen Talenten zu machen. Nicht weil sie selbst ein schlechtes Leben hatten, sondern weil sie mir ermöglichen wollten, was sie selbst nicht haben konnten, weil es damals noch hieß "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach". Gib dich mit dem zufrieden, was du sicher haben kannst und sei kein träumender Schöngeist.

Wenn wir noch einmal zurück zur Definition von Demut blicken - die Interessen anderer höher bewerten als die eigenen und sich selbst als Teil einer größeren Einheit sehen - so kann das natürlich sehr hilfreich für das Fortkommen einer Gesellschaft sein, wie man am Beispiel von Aldous Huxley's Dystopie Brave New World sieht. Es würde in diesem Idealzustand keine Ellenbogen in den Seiten beim Einsteigen in die Tram geben - wenn ihr mich fragt, eine wirklich paradiesische Vorstellung. Weniger blaue Flecken. Weniger Ärger über Idioten.
Die Leute würden, um beim Beispiel der Tram zu bleiben, geduldig warten, bis die Fahrgäste ausgestiegen sind, bevor sie selbst einsteigen, weil sie die Situation von der Metaebene betrachten und dabei erkennen, dass es für alle schneller geht, wenn sie ihr eigenes Interesse - möglichst schnell in die Bahn einsteigen zu können - hinten anstellen. Insofern ist Demut natürlich etwas Sinnvolles und Hilfreiches.
In anderen Bereichen ist das demütige Hinnehmen der eigenen Situation für das eigene Wohl oder auch das Wohl der eigenen Familie alles andere als sinnvoll. Wer weiß, hätte es damals keine Welle der Emanzipation gegeben, wir würden immer noch in der Klasse, in die wir geboren werden, verharren - sowie auch unsere Nachfahren und deren Nachfahren. Denn in der Demut begiert man nicht auf. Man ist ein braver Bürger und zieht den Karren mit dem platten Reifen weiter.

Demut unter dem Aspekt der Opferbereitschaft ist wieder etwas ganz anderes, finde ich. Ab und zu hört man von mutigen Menschen, die einschreiten wenn Unrecht geschieht und ihr eigenes Wohl hinten anstellen, um anderen zu helfen. Diese Menschen bezeichnen wir als Helden - zurecht. Dies ist wohl auch der christliche Blick auf das Thema Demut. War Jesus nicht auch ein Held, der demütig sein Schicksal akzeptiert hat, um uns Menschen den Zugang zur Wiederauferstehung nach dem Tod zu ermöglichen?

Ich bin der Meinung dass man das Thema "Demut" nicht so einfach beschreiben kann, sondern situativ bewerten sollte. Ich glaube niemand würde sich heute demütig einer gesellschaftlichen Schicht zuordnen lassen, zu der er nicht dazu gehören will, selbst wenn es dem allgemeinen Wohl dienen würde - frei nach dem Motto: "Es sind noch Ausbildungsplätze im Bereich Metzgerei frei, deshalb wirst du, Vegetarier, jetzt Metzger und schlachtest kleine Kälber - basta." Undenkbar, oder? Und das ist auch gut so!

Demut im Sinne der Opferbereitschaft sollte hingegen wieder stärker in den Fokus treten. Und damit meine ich jetzt nicht superheldenmäßig in die Flugbahn einer Pistolenkugel zu springen, um jemand anderen zu retten, sondern schon im Kleinen vielleicht das Wohl eines Mitmenschen einmal vorne anzustellen.
Dabei fällt mir ein, oft wird auch davon gesprochen, dass sehr kranke Menschen ihre Krankheit mit Demut ertragen, das Unabänderliche akzeptieren sollen. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, ob ich dann demütig sein könnte. Wahrscheinlich würde ich eher resignierend reagieren und unausstehlich werden. Demütig meine Krankheit hinnehmen und anderen um mich herum das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, d. h. wenig herum zu jammern und keine Probleme zu machen? Klar, für die Menschen um mich wäre das wahrscheinlich wünschenswert und einfacher, aber würde es das auch für mich einfacher machen? Im Sinne der Demut ist es egal wie es mir dabei geht. Ich stelle mein eigenes Wohl hinter das der Anderen. Das ist wohl das, was wir von Helden in Filmen kennen. Sie opfern sich demütig auf und werden in einem strahlenden Licht gezeichnet. Aber ist das menschlich und machbar?

Hach, mein Kuchen ist nun weg, der Tee auch fast leer und ich bin ehrlich gesagt nicht viel schlauer als vorher auch. Demut ist ein wirklich schwieriges Thema für mich aufmüpfigen Menschen. Ich möchte daran glauben können, dass ich meine Sterne, also meine Zukunft neu ordnen kann. Ich bin nicht nur hier auf der Welt um einfach zu funktionieren. Ich lebe auch nicht um zu arbeiten - gut, aktuell schon *grummel*, aber das ist nicht mein Ziel. Höhere Ziele haben zu dürfen ist ja alleine schon etwas, das der ursprünglichen Demutsdefinition widerspricht.

Mich in gewissen Punkten allerdings von meiner Bequemlichkeit zu verabschieden, um dem Allgemeinwohl zu dienen, weil mir die Notwendigkeit zu einer bestimmten Handlung einleuchtet, hindert mich nicht daran meine Ziele zu erreichen, also z. B. gesellschaftlich/beruflich aufzusteigen, meine Sterne neu zu ordnen.
Im ganz Kleinen könnte man z. B. Leute erst mal aus der Bahn aussteigen lassen, bevor man sich reinquetscht, nur Kosmetikprodukte benutzen die nicht an Tieren getestet wurden, generell diese unsere Erde nicht ständig mit Füßen treten oder wenn man mal nicht der Erste/Beste ist, sich für den Anderen freuen. Das heißt nicht, dass man Ungerechtigkeiten hinnehmen muss, aber vielleicht eher in gegenseitiger Rücksichtsnahme leben sollte.

Mensch, Bine - meine Hirnzellen qualmen. Ein langer Artikel zum Thema - an dieser Stelle vielen Dank an alle die bis hier hin durchgehalten haben ; )

Was bedeutet Demut für euch? Glaubt ihr, Demut ist ein aktuelles Thema? Oder ist Demut etwas Antiquiertes, das heute nicht mehr funktionieren würde. Ich bin ganz ehrlich auf euer Feedback und eure Meinung zum Thema Demut gespannt - zumal der Papst die Welt gerade am Ostersonntag zu mehr Demut aufgerufen hat.

Es grüßt,
die Mimi


P.S. Bei Bine auf ihrem Blog waseigenes findet ihr weitere Gedanken zum Thema Demut.

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ABOUT THE AUTHOR

Wer ist Mimi, wenn sie nicht gerade Mimi ist? Ohne die Anonymität zu brechen, so viel sei gesagt, Mimi kommt ursprünglich aus der Werbebranche und beschäftigt sich nun schon seit vierzehn Jahren mit Gestaltung. Dabei kommt ihr meist Miss Perfect in die Quere, die gerne alles auf Anhieb optimal haben will, was - wenn wir mal realisitisch sind - selten der Fall ist. Fräulein Mimi gestaltet daher selbst nicht gerne, denn meist dauert es Ewigkeiten, bis Miss Perfect zufrieden gestellt ist. Dann startete Mimi diesen Blog, um einerseits zu lernen Miss Perfect unter Kontrolle zu halten und andererseits wieder Spaß am Gestalten zu bekommen. Die Schlacht geht weiter...

4 Kommentare:

  1. Respekt! Das nenne ich mal: sich mit einem schwierigen Thema befassen. Vielen lieben DANK, dass Du Dich diesem Thema so angenommen hast und es von verschiedenen Seiten beleuchtet hast.
    Tut mir leid, dass Deine Hirnzellen jetzt qualmen ;-)
    Wie in meinem Text beschrieben, bringe ich heutzutage Demut eher in Verbindung zu Gelassenheit und Dankbarkeit. Bitte keine Knechte und Könige.
    Danke, dass Du bei #Schreibzeit mitgemacht hast!
    Frohe Ostern & liebe Grüße, Bine

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  2. Oh, da hast Du Dich aber wirklich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Ein langer und ausführlicher Post - ich mag das.

    Ich sehe die Sache mit der Demut etwas anders, ganz einfach weil ich Demut für mich anders verstehe. Aber das ist ja das Tolle an der Zeit in der wir leben, wir können Begriffen einfach eine neue Bedeutung geben - jeder ganz individuell für sich.

    Liebe Grüße
    Nicole

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  3. Sehr interessant dein Zugang zum Thema. Den gesellschaftlichen Aspekt habe ich noch gar nicht gesehen. Aber wahrscheinlich würde ich dieses Art von Verhalten, das allgemeine Interesse im Auge zu behalten und - manchmal - danach zu handeln nicht als demütig bezeichnen, sondern als sozial oder altruistisch.

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  4. Hmmmm, ist mein Kommentar nun verschwunden oder nicht ? Ich warte noch eine Weile bevor ich alles noch einmal schreibe, vielleicht taucht er ja wieder auf :)

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