Lampe und Beistelltisch fürs Arbeitszimmer - Klappe die Zweite...

Einkaufen beim Elch kann ganz schön spannend sein. Vor allem wenn das Netzwerk ausfällt und keine Möbel mehr gekauft werden können.
So war unser kurzer Ausflug zu Ikea doch ein wenig länger als geplant, aber dafür hatten wir noch Zeit für ein leckeres Stück Mandeltorte ... mjam.
Der Großteil der Möbel ist nun bestellt und kommt hoffentlich wie geplant am nächsten Samstag in der neuen Wohnung an. Ich bin da ein wenig misstrauisch. Wer weiß, wer weiß...

Zum Glück hatte ich aber auch die Möglichkeit mir die ausgesuchten Möbel für mein Arbeits-/Wohlfühl-/Etc-Zimmer anzusehen. Gott sei Dank, sag ich nur! In Natura waren die so gar nicht mein Fall. Die Lampe fällt sehr groß und wuchtig aus. Ein Tick kleiner und sie wäre perfekt - aber so sieht der Lampenschirm fast so groß aus, wie der Kopf meiner Trockenhaube...und das ist nun wirklich ein wenig zu groß. Der kleine Tisch, der einem Nierentisch ähnelt, hat mich leider auch gar nicht überzeugt. Wirkt wackelig und fragil.
Also ging es noch mal ran an Photoshop und folgendes ist nun dabei raus gekommen.



Es wird also wahrscheinlich eine normale Stehlampe mit Lampenschirm aus Stoff. Aber, ich habe auf Dawanda einen netten DIY-Pimp für Lampenschirme gefunden, den ich natürlich ausprobieren muss. Nicht besonders kompliziert, aber ich bin gespannt, ob der versprochene Effekt eintritt :)
Bei meiner Internetrecherche nach gebrauchten Nierentischen bin ich durch Zufall über einen IKEA-Hack gestolpert, den sogar ich hinbekommen dürfte... Man kombiniere Lack und Frosta und erhalte einen kleinen putzigen Beistelltisch. Mal sehen ob es klappt. Ich werde auf jeden Fall vom Ergebnis berichten.

Bin sehr gespannt, wie lange diese Version meiner Wunschvorstellung vom Arbeitszimmer anhält...

I'll keep you posted!

Grüßle,
Mimi










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ABOUT THE AUTHOR

Wer ist Mimi, wenn sie nicht gerade Mimi ist? Ohne die Anonymität zu brechen, so viel sei gesagt, Mimi kommt ursprünglich aus der Werbebranche und beschäftigt sich nun schon seit vierzehn Jahren mit Gestaltung. Dabei kommt ihr meist Miss Perfect in die Quere, die gerne alles auf Anhieb optimal haben will, was - wenn wir mal realisitisch sind - selten der Fall ist. Fräulein Mimi gestaltet daher selbst nicht gerne, denn meist dauert es Ewigkeiten, bis Miss Perfect zufrieden gestellt ist. Dann startete Mimi diesen Blog, um einerseits zu lernen Miss Perfect unter Kontrolle zu halten und andererseits wieder Spaß am Gestalten zu bekommen. Die Schlacht geht weiter...

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