DIY | Raster für Foto/Postkarten-Wand


Wir haben es (fast) geschafft. Zwei Haushalte sind zusammen gewürfelt worden. Gegenstände wurden entsorgt, verstaut und eingemottet. Das Chaos nimmt langsam ab und ich kann mich wieder den schönen Dingen widmen.



Professor M. hat seine tolle dunkelbraune Hemnes-Kommode mitgebracht. Sie passt prima zu meiner quietsch-grünen Wohnzimmerwand. Ich bin begeistert.
Und weil ich schon so im Aufräum-Wahn war (das muss frau ausnutzen), habe ich auch direkt meine Postkarten-Motiv-Wand neu geordnet. Bisher hatte ich meine kleine Sammlung querbeet über dem Schreibtisch kleben, aber es wirkte immer sehr unruhig und störend.
Vor einiger Zeit bin ich dann bei A beautiful mess über ein Tutorial gestolpert, wie man eine Fotowand gestaltet. Das erinnerte mich wieder an meinen Unterricht, bzw. an das Thema Gestaltungsraster. Achtung, Ironie: Oh, wie ich dieses Thema liebe...



Da Professor M. Asymmetrie verstörend findet ; ) dachte sich Fräulein Mimi "Wieso nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen..."
Zugegeben, meine Interpretation des Themas Gestaltungsraster sollte sich niemand genauer angucken - zumindest nicht mit einem fachlichen Auge. Aber ich bin ziemlich zufrieden fürs Erste. Sehr wenig Aufwand, sehr schnell erledigt und irgendwie hat es nun eine beruhigendere Ausstrahlung. Ganz besonders toll / praktisch daran finde ich, dass man nach Lust und Laune Motive austauschen und umdekorieren kann - Washi Tape sei dank rückstandslos - ohne doofe Nägel in der Wand zu haben.

Das Wichtigste ist es horizontal und vertikal soweit es geht eine gleichmäßige Linie (ein Raster) zu berücksichtigen. Innerhalb dieses Rasters kann man dann ein wenig variieren.
Wenn ich Bilder in Rahmen aufhänge, lege ich sie mir vorher auf den Boden um ihre Position zu bestimmen und übernehme anschließend mit Washi Tape deren Position auf die Wand. Dann ist es leichter zu bestimmen wo die Nägel in die Wand geschlagen werden müssen.

Nebenbei esse ich gerade ganz fleißig Eis - was tut man nicht alles für DIY-Projekte...ein großes Opfer ; ) Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr demnächst : )

Es grüßt,
die Mimi



PS: Ignoriert bitte die Anordnung der Vasen...Ich frage mich wer die da so hingestellt hat *räusper*...



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ABOUT THE AUTHOR

Wer ist Mimi, wenn sie nicht gerade Mimi ist? Ohne die Anonymität zu brechen, so viel sei gesagt, Mimi kommt ursprünglich aus der Werbebranche und beschäftigt sich nun schon seit vierzehn Jahren mit Gestaltung. Dabei kommt ihr meist Miss Perfect in die Quere, die gerne alles auf Anhieb optimal haben will, was - wenn wir mal realisitisch sind - selten der Fall ist. Fräulein Mimi gestaltet daher selbst nicht gerne, denn meist dauert es Ewigkeiten, bis Miss Perfect zufrieden gestellt ist. Dann startete Mimi diesen Blog, um einerseits zu lernen Miss Perfect unter Kontrolle zu halten und andererseits wieder Spaß am Gestalten zu bekommen. Die Schlacht geht weiter...

3 Kommentare:

  1. Hi Mimi, ich hoffe es ist alles okay bei dir? :/

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    1. Huhu Lu :)

      Wie lieb von dir nachzufragen. Mimi hat mal Abstand von allem gebraucht, was zusätzlich Arbeit bedeutete. Bloggen wurde nicht wirklich anstrengend, aber das Lesen von anderen Blogs und Foren. Zuviel auf der Arbeit zu tun, zu wenig Zeit für das Blogger-Leben. Ich hoffe dass ich aber in Zukunft wieder öfters hier herum turne :)

      Fühl dich gedrückt!
      Grüßle,
      Mimi

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