DIY | Cut-out-letter Poster mit Neon-Hintergrund


Neon, Neon und nochmal Neon - spät erwischt mich die Sucht, aber sie hat ordentlich zugeschlagen. Ich würde mir zwar keine Kleidung und keinen Schmuck in Neon-Farben zulegen, aber als Raum-Deko macht es durchaus was her.



Da Fräulein Mimi chronisch faul ist und Dr. Perfect selten viel Zeit am Stück hat, mag ich natürlich schnelle DIY-Ideen mit wenig Material- und Zeitaufwand. Daher war ich direkt total begeistert, als ich folgendes DIY-Projekt auf dem quietsch-bunten Blog howaboutorange gefunden habe.

"Das kann doch nicht so schwer sein..." Hm...

Knallige Neon-Pappe gibt es auch im Baumarkt, also durfte die am Wochenende mit in den Einkaufskorb hüpfen. Grün und Gelb, versteht sich ; )


So einfach, wie es aussieht, ist es allerdings dann doch nicht. War ja klar... Einen dekorativen Satz zu finden, ist ja schon schwer genug - ihn in Illustrator kurz abzusetzen, kein Problem. Weiße Pappe in Fräulein Mimis Sammelsurium (aka Büro) zu finden, die vom Drucker eingezogen wird - unmöglich! Also umsteigen auf graue Pappe.


An einen großen Rahmen hat Fräulein Mimi bei ihrem letzten Schweden-Besuch natürlich nicht gedacht... Friemel-Arbeit ahoi! Skalpell ist natürlich auch nicht zu finden und der Cutter ist garstig. Rundungen sind eckig und unregelmäßig. Bäh!
Aber wir lassen uns davon nicht abhalten. Wir knurren und murren und sind schlecht gelaunt, aber schlussendlich ist das Ding fertig und gerahmt.



Demnächst dann aber definitiv in groß - mit großen Buchstaben und einem ordentlichen Skalpell, das Professor M. - der Ihre royal Grumpyness ertragen musste - spendieren will.

10 Punkte für die jenige welche, die herausfindet woher der Spruch stammt - schummeln à la Tante Google gilt ned ; )

Es grüßt,
die Mimi










PS: Mehr DIY-Projekte-to-be findet ihr auf meiner ► DIY-To-Do-Liste.

PPS: Ein Update zu diesem Projekt findet ihr  hier





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ABOUT THE AUTHOR

Wer ist Mimi, wenn sie nicht gerade Mimi ist? Ohne die Anonymität zu brechen, so viel sei gesagt, Mimi kommt ursprünglich aus der Werbebranche und beschäftigt sich nun schon seit vierzehn Jahren mit Gestaltung. Dabei kommt ihr meist Miss Perfect in die Quere, die gerne alles auf Anhieb optimal haben will, was - wenn wir mal realisitisch sind - selten der Fall ist. Fräulein Mimi gestaltet daher selbst nicht gerne, denn meist dauert es Ewigkeiten, bis Miss Perfect zufrieden gestellt ist. Dann startete Mimi diesen Blog, um einerseits zu lernen Miss Perfect unter Kontrolle zu halten und andererseits wieder Spaß am Gestalten zu bekommen. Die Schlacht geht weiter...

1 Kommentare:

  1. Lorelai Gilmore, oder?

    Inzwischen habe übrigens auch ich gemerkt, dass ich eben offenbar auf dem falschen Blog kommentiert habe. Na ja, besser spät, als nie. :)

    Liebe Grüße,
    Naomi

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